Honduras Reisen | Traumhafte Inseln und Regenwald

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Honduras Reisen | Traumhafte Inseln und Regenwald

Honduras

Wenn ein Land als "Bananenrepublik" bezeichnet wird, dann hat das in aller Regel einen negativen Anstrich. Doch Honduras, der Staat an der breitesten Stelle der zentralamerikanischen Landbrücke, hat sich von diesem Makel inzwischen befreit, auch wenn er noch immer in erster Linie von den Früchten einer tropischen Vegetation lebt. Und auch die Bananen sind allgegenwärtig, wenn Urlauber bei einer der von uns angebotenen Honduras Rundreisen die schönsten Städte und die geheimnisvollsten Stätten ansteuern. Das Land wird umspült von den Fluten des Karibischen Meers sowie des Pazifiks und ist reich an idyllischen Lagunen und reissenden Flüssen. Die immergrünen Regenwälder ziehen sich in Honduras hinauf zu den Bergmassiven. Gerne unterbreiten Ihnen unsere Reiseberater einen Vorschlag für eine individuelle Honduras Reise nach Ihren ganz persönlichen Wünschen.

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Honduras Reisethemen

Ein unberührter Regenwald im Biosphärenreservat Rio Plátano auf Honduras

Honduras Reisen bieten faszinierende Einblicke in ein Land, welches sein ursprüngliches Flair bewahrt hat. Es gibt sich untouristisch - und das schätzen all jene Urlauber, die von einsamen Bilderbuchstränden träumen und die es mögen, abseits ausgetretener Pfade zu wandern. Da ist das 5000 Quadratkilometer grosse Biosphärenreservat Rio Plátano im Nordosten, das zu den letzten weitgehend unberührten Regenwaldregionen Zentralamerikas zählt. Zwischen dem Küstenstreifen der Mosquitia und dem Landesinnern erstrecken sich völlig unterschiedliche Vegetations- und Lebensräume. Sumpfgebiete, Mangrovenwälder, Savannen und ein fast undurchdringlicher Dschungel wechseln sich ab. Ein Erlebnis der besonderen Art im Rahmen einer Honduras Reise

Die Tiefen der Karibischen See und das Silber eines Landes

Als die spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert das Land besetzten, gaben sie ihm einen Namen, der an die Tiefen der Karibischen See erinnern sollte. "Hondura" bedeutet "Tiefe". Als Christoph Kolumbus im Jahre 1502 vor der Küste die Anker warf, traf er auf eine Region, die von den Maya geprägt und beherrscht wurde. Es waren die grossen Vorkommen an Silber, die die Eindringlinge aus einer anderen Welt faszinierten. Was dazu führte, dass die Spanier bei Tegucigalpa eine Silbermine betrieben. Noch immer mischen sich im heutigen Honduras spanische Einflüsse und überlieferte indianische Traditionen. Das zeigt sich auch in der traditionellen Mode, die von bunten Farben diktiert wird und sich auch im Kunsthandwerk des Landes wiederfindet.

Eine steinerne Treppe voller Hieroglyphen mit 2500 Symbolen

Stolz ist Honduras auf die Zeugnisse einer untergegangenen Kultur. Und dies trifft in einem hohen Masse auf den archäologischen Park von Copán zu. Die Hieroglyphentreppe mit ihren über 2500 Symbolen ist in dieser Art einzigartig in Zentralamerika. Nirgends sonst wurde ein so grosser und von den Maya bearbeiteter Stein gefunden. Die Sepulturas dienten der Oberschicht des Volkes als Begräbnisstätten. In der Region Mosquitia entdeckten Wissenschaftler vor wenigen Jahren eine fünfhundert Jahre alte Siedlung. Ob es sich dabei um die legendäre "La Ciudad Blanca", die "weisse Stadt", handelt, ist allerdings bisher nicht bewiesen. Die Ruinen von Copán gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe und sind ein beliebtes Ziel während Honduras Ferien.

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